Entrümpelung-CRM
Zwei Mitarbeiter tragen einen Schrank aus dem Treppenhaus zum Transporter

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Software für Entrümpelungsbetriebe

Weniger Büro, mehr Räumung.

Hier steht Räumungstermin, nicht Auftrag. Besenrein, nicht Endreinigung. Entwickelt im Tagesgeschäft eines Entrümpelungsbetriebs — nicht am Reißbrett.

Woran es im Alltag hängt

Die fünf Punkte, die uns Betriebe in diesem Bereich am häufigsten nennen.

Ohne

  • Der Besichtigungstermin steht im Kalender, der Auftrag wird von Hand in ein zweites Programm übertragen.
  • Fotos von der Besichtigung liegen auf dem Tablet, die Absprachen in WhatsApp, das Angebot im Postfach.
  • Die Kolonne ruft morgens an, weil Etage, Schlüssel oder Telefonnummer fehlen.
  • Beim Sozialamtsfall sucht jemand das Aktenzeichen in alten Mails.
  • Am Monatsende ist unklar, welche Räumung schon abgerechnet ist.

Mit Entrümpelung-CRM

  • Der Kalendertermin wird zum Einsatz — Kunde, Adresse, Telefon und Notizen kommen mit.
  • Fotos hängen am Kunden, nicht auf einem Gerät. Auch die von der Besichtigung.
  • Die Kolonne öffnet ihren Einsatz auf dem Handy: Adresse, Etage, Schlüssel, Aufgaben.
  • Rechnungsadresse und Aktenzeichen stehen beim Kunden, die längere Zahlungsfrist greift automatisch.
  • Offene Posten stehen in einer Liste, Mahnungen laufen mit euren Fristen.

Besonderheiten

Was für Entrümpelung eigens drin ist

Räumung, Umzug, Rückbau getrennt

Die Auftragsarten sind auseinandergehalten, weil sie sich in Ablauf und Abrechnung unterscheiden — nicht alles heißt „Projekt".

Füllgrad und Objektgröße

Die Angaben, aus denen ihr den Preis schätzt, stehen als eigene Felder da: Quadratmeter, Etage, Fahrstuhl, Füllgrad, Bodenbelag.

Entsorgungsnachweise am Auftrag

Der Wiegeschein hängt beim richtigen Auftrag, nicht in einem Ordner. Wichtig, wenn jemand nachfragt, wo der Sperrmüll geblieben ist.

Besenrein-Abnahme mit Unterschrift

Die Übergabe wird vor Ort unterschrieben, mit Fotos. Der häufigste Streitpunkt ist damit dokumentiert.

Häufige Fragen

Entrümpelung: was Betriebe vorher wissen wollen

Was kostet eine Software für Entrümpelungsbetriebe im Monat?

Bei uns 100 Euro im Monat für den Kern — Kunden, Angebote und Planung, mit unbegrenzt vielen Büro-Nutzern. Mitarbeiter-App und Buchhaltung sind zubuchbar. Monatlich kündbar, keine Einrichtungspauschale. Zum Vergleich: Bei den großen Handwerkerprogrammen zahlt man je Paket zwischen 60 und 200 Euro und für jeden weiteren Nutzer zusätzlich.

Lohnt sich das schon für einen Betrieb mit drei Mitarbeitern?

Der Nutzen hängt weniger an der Mitarbeiterzahl als an der Zahl der Termine. Ab etwa acht bis zehn Einsätzen die Woche ist die Doppelerfassung der größte Zeitfresser — und genau die fällt weg. Bei zwei Räumungen im Monat reicht ein Kalender.

Müssen wir unseren Google-Kalender aufgeben?

Nein, im Gegenteil — er bleibt die Grundlage. Das CRM liest die Termine und macht daraus Einsatzvorschläge. Wer weiter im Kalender plant, kann das tun; die Planung folgt.

Können unsere Leute das ohne Schulung?

Die Mitarbeiteransicht zeigt nur den eigenen Einsatz und hat vier Knöpfe: anrufen, navigieren, Stunden buchen, Beleg fotografieren. Ein Zugang ist in zwei Minuten eingerichtet. Für das Büro rechnen wir mit ein bis zwei Stunden.

Was passiert mit unseren bestehenden Kundendaten?

Die übernehmen wir. Wenn die Daten als Tabelle vorliegen, ist das Teil der Einrichtung. Aus einem anderen Programm heraus schauen wir uns den Export vorher an.

Arbeitet das mit unserer Buchhaltung zusammen?

Angebote und Rechnungen entstehen direkt in Lexware, mit eurem Nummernkreis und eurem Briefpapier. Es gibt keinen zweiten Nummernkreis, den jemand abgleichen muss.

20 Minuten, an eurer eigenen Woche

Wir schauen uns an, wie ihr heute plant, und zeigen, was davon wegfallen würde.